Das Velofahren soll in der Bundesverfassung ebenso verankert werden, wie das Wandern und Zu-Fuss-Gehen.

 

Mehr Velo in Alltag und Freizeit.

 

Ein breit abgestütztes Komitee hat 105‘000 Unterschriften für die Velo-Initiative bei der Bundeskanzlei eingereicht.

Bundesrat, Parlament und die Stimmberechtigten erhalten nun die Chance, das Velo auf nationaler Ebene zu fördern.

Die Gesundheit der Bevölkerung verbessern, den CO2-Ausstoss senken und dabei gleichzeitig öffentliche Gelder sparen: Das ist möglich, wenn das Velo konsequent gefördert wird. Velofahren ist aber nicht nur gesund, sondern fördert auch die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Noch fährt die Hälfte der Bevölkerung nicht Velo, deshalb muss das Velofahren sicherer und attraktiver werden: Dazu braucht es ein dichtes Netz von direkten und sicheren Veloverbindungen, sichere Verkehrsführungen und genügend praktische, geschützte Abstellanlagen.

Der Bund soll die Veloförderung vorantreiben und Kantone, Städte und private Organisationen unterstützen. Das ist das Ziel der Velo-Initiative.

Der Bund soll Grundsätze über Fuss- und Wanderwegnetze und über Netze für den Alltags- und Freizeit-Veloverkehr festlegen.         
Dazu fördert und koordiniert er Massnahmen der Kantone zur Anlage, Erhaltung und Kommunikation attraktiver und sicherer Netze.
Am 5. März 2015 wurde die Initiative lanciert. Die 100'000 Unterschriften waren bereits nach 8 Monaten beisammen und wurden am 1. März 2016 bei der Bundeskanzlei eingereicht. 
 
 
 
 
Hier der Link mit weiteren Info zur Veloinitiative: Velo Initiative
 
 

   

 

Helfen Sie für mehr
Abstand zu sorgen

 

 

 

 

 

Wie gut kennen Sie die Veloregeln?

 

   
© ALLROUNDER