Quelle: Aargauer Zeitung

Tempo 30 auch in Brugg


Nach jahrzehntelangem Ringen können nun auch in Brugg Kinder, Fussgänger, Velofahrer und lärmgeplagte Anwohner aufatmen. Am 7. Sept. 2018 hat der Einwohnerrat endlich beschlossen, innerorts  auf einem Grossteil der Strassen Tempo 30 einzuführen.
«Sichere Quartierstrassen sind das Ziel der Stadt Brugg», so der Stadtrat. Nachdem ein Referendum gegen diesen Beschluss zustande kam, wird die Brugger Bevölkerung am 10. Feb 2019 Gelegenheit haben, dazu Stellung zu nehmen.

Pro Velo Brugg-Windisch, IG Verkehrssicherheit http://www.ig-verkehrssicherheit.ch und viele weitere gleichgesinnte Vereinigungen sowie praktische alle politischen Parteien in Brugg befürworten klar die flächendeckende Einführung von Tempo-30 Zonen. Die Argumente dafür liegen auf der Hand:

• weniger Unfälle
• deutliche Reduktion des Risikos für Verletzungen oder gar Todesfälle im Falle eines Unfalls
• Klarheit für alle Verkehrsteilnehmer durch einheitliche Signalisation
• gleichmässigerer Verkehrsfluss, weniger Brems- und Beschleunigungsvorgänge
• weniger Lärm
• mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität
• Stärkung des quartierverträglichen Langsamverkehrs

Alle umliegenden Gemeinden und sogar Laufohr, notabene ein Ortsteil von Brugg, haben Tempo-30 schon längst eingeführt und möchten es nicht mehr missen. Wir sind überzeugt, dass auch die Brugger Einwohner die Vorteile der reduzierten Geschwindigkeit in Quartieren erkennen und sich eine attraktive und sichere Stadt mit hoher Wohnqualität wünschen.

Unterstützen Sie uns bei dieser wichtigen Entscheidung für Brugg:
Stimmen Sie für Tempo-30 am 10. Februar!
   

 


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